Planning for the PCT

Today it’s exactly two weeks until the start of my thru-hike of the Pacific Crest Trail. It is a bit of an understatement to say I am excited about it. Right now it’s much more than that.

But let’s start at the beginning…

During the last few months I had to do a lot of planning and preparation for my thru-hike. As being from Germany, the first topic I had to deal with was actually getting a visa to enter the United States. It is not a big thing at all but you have to drive to the embassy and apply personally. The nearest embassy to my home village is Frankfurt. So I drove to Frankfurt and two weeks later I called a B2-visa valid for a maximum stay of 180 days my own. Check.

While hiking the PCT you need to hold only three permits in total. (Paradise for a German used to fill out forms for every breath!) These are the long-distance permit issued by the PCTA (The Pacific Crest Trail Association is the organisation which takes care of the trail. Donations are highly appreciated!), the California Campfire Permit (you can get it by passing an online test) and finally the Canada Border Permit. You can find further information about all permits needed on the website of pcta.org.

One big topic you need to deal with is resupply. Seems like most Americans have a friend to send them resupply boxes to post offices along the way. Being from overseas I haven’t had that choice. I basically decided to resupply as I go and buy food and other things needed along the way. I also like the idea of supporting local businesses and towns along the trail. But then the map-problem occured. I had ordered a complete set of halfmile maps (the best and most detailed maps of the PCT available) from Yogi and I knew for sure that I didn’t want to carry that pile of maps! So far I haven’t found any recommendation concerning my map problem except of going without maps or include them in a resupply box. I finally decided to send the maps ahead of me and started with 21 destinations. Sending maps ahead of myself is somehow the opposite of my prefered buy as I go strategy and I don’t like it. You depend very much on opening hours of the post offices. But I prefer having paper maps and don’t feel like relying on my smartphone is a good idea. Lately I nailed it down to 15 destinations along the way and there will be no more than eight towns where I have to pack and send maps ahead.

I will use a bounce box for maps and some other stuff and I will send myself resupply boxes on trail to very remote places without a good supermarket. Right now I plan to send boxes to the following places: Warner Springs, Kennedy Meadows, Mazama Village, Skykomish.

Food, Food, food and what you are going to eat on trail is another big topic. As a thru-hiker you burn lots of calories, maybe 4.000-6.000 a day. I read some studies and recommendations about it but according to my resupply strategy I will eat whatever is available. I am not very picky and can live from pasta all day, so hopefully I’ll be fine.

I’ll do separate posts about the books I read and my gear….

 

Heute sind es genau zwei Wochen bis zum Start meines Abenteuers auf dem Pacific Crest Trail. Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass ich aufgeregt bin. Es ist sehr viel mehr als das.

Aber starten wir am Anfang….

Während der letzten Monate musste ich für meinen Thru-Hike sehr viel Planen und Vorbereiten. Da ich aus Deutschland komme, war das erste Thema mit dem ich mich beschäftigen musste, wie ich ein Visum für die USA bekomme. Es ist an sich keine große Sache aber man muss sich u.a. persönlich in der amerikanischen Botschaft vorstellen. Die nächste US-Botschaft von mir aus ist in Frankfurt. Also bin ich nach Frankfurt gefahren und zwei Wochen später durfte ich ein B2-Visum mit einer maximalen Aufenthaltsdauer von 180 Tagen mein Eigen nennen. Erledigt.

Um auf dem PCT zu wandern benötigt man insgesamt drei Genehmigungen. Das wären die Weitwandergenehmigung, die von der PCTA ausgestellt wird (Das ist die Organisation, die sich um die Erhaltung des Trails kümmert. Spenden sind jederzeit willkommen!), die Kalifornische Lagerfeuer Genehmigung (bekommt man, indem man einen Online-Test absolviert) und zuletzt die Genehmigung zum Überqueren der kanadischen Grenze. Weitere Informationen zu allen Genehmigungen findet man auf der Webseite der PCTA.

Ein großes Thema mit dem man sich beschäftigen muss ist die Versorgungsplanung. Die meisten Amerikaner lassen sich anscheinend von Freunden oder Verwandten Versorgungsboxen zu den Poststellen entlang des Trails senden. Da ich aus Deutschland komme, hatte ich diese Wahl nicht. Prinzipiell habe ich mich dazu entschieden mein Essen sowie alles weitere was ich brauchen werde entlang des Weges einzukaufen. Mir gefällt dabei vor allem auch der Gedanke die lokalen Geschäfte und Städte zu unterstützen. Aber dann bekam ich ein Problem mit den Karten. Ich hatte mir das halfmile Karten-Komplettset bestellt (das sind die derzeit besten und detailliertesten Karten über den PCT) und ich war mir sofort sicher, dass ich diesen Kartenstapel niemals würde tragen wollen! Bis heute habe ich keine richtige Empfehlung gefunden, wie man das Kartenproblem lösen kann, außer vielleicht ohne Karten zu gehen oder Teilabschnitte jeweils in den Versorgungsboxen mit zu senden. Ich habe mich also dazu entschlossen die Karten vor mir her zu senden und hatte dafür 21 Zielorte ausgesucht. Aber irgendwie war dieses Karten voraussenden genau das Gegenteil zu meiner Strategie alles entlang des Weges zu kaufen und ich bin kein wirklicher Fan davon. Man ist dann während der Wanderung sehr von den Öffnungszeiten der jeweiligen Poststellen abhängig. aber für mich ist es sehr wichtig Karten in Papierform zu haben, da ich mich nicht alleine auf mein Smartphone verlassen möchte. Zuletzt habe ich die Zielorte entlang des Weges auf 15 reduziert und es wird insgesamt acht Städte geben, in denen ich Karten neu packen und voraussenden muss.

Ich werde eine Bounce Box für die Karten und einiges andere verwenden und ich werde mir selbst auch einige Versorgungsboxen zu sehr abgelegenen Plätzen ohne guten Supermarkt entlang des Trails senden. Aktuell werde ich diese Boxen zu folgenden Städten senden: Warner Springs, Kennedy Meadows, Mazama Village, Skykomish.

Essen, essen, essen und was man auf dem Trail zu sich nehmen wird ist ein weiteres großes Thema. als Fernwanderer verbraucht man sehr, sehr viele Kalorien, in etwa 4.000-6.000 pro Tag. Ich habe einige Studien und Empfehlungen darüber gelesen aber meiner Versorgungsplanung folgend werde ich alles essen was unterwegs verfügbar ist. Ich bin nicht sehr wählerisch und könnte allein von Nudeln leben. Ich denke das wird also kein Problem sein.

Ich werde separate Einträge über die Bücher, die ich gelesen habe, sowie meine Ausrüstung schreiben….

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