test hike: Zweitaelersteig Day ii

I woke up to the call of a duck living on the little lake nearby. Obviously it was very excited about my presence so I tried to do my camp chores as quiet as possible. The night has been good so far. Not too many noices, only the occassional call of an owl and some other birds.

I decided to take it slow and started with breakfast in my sleeping bag. It had been raining all night so later on I had to pack up a wet tent. One of the worst things in a hikers life!
I started on Trail around half past eight. The first real challenge has been to keep things going after a night with not too much sleep…

I followed the trail into a nice valley and through a small village into a gorge which is named Teichschlucht in German. It was a very demanding hike and once again I had to remind myself of the danger of a stumbling or a fall. There’s always a certain danger to travelling on your own in remote areas and the Black Forrest seemed to be without any human sign these days.

After crossing the gorge I had to climb again until I reached more than 1.000 m. On my last meters of climbing I encountered a sign saying there’s a drink waiting for me. Arriving at the top there was a small hut open to tourists on the weekends. From my former hike on the Trail I knew that there would be a drink waiting for me even if the Hut was closed. They store some beverages for that purpose in a special accessible room.
After a hard climb you are more than thankful and I enjoyed a cool beer on a cool day!

I had to pass another steep an slippery downhill section and had a very nice Walk in the sun next to the river until I finally reached Simonswald, where I ended my test hike and got on a bus to get back to my car.
After all my final training has been successful not mentioning the fact that every muscle in my legs was aching afterwards – after only two days of hiking! I really hope these two days of intensive training help me to have a good start on the PCT.

 
Der zweite Tag auf dem Zweitälersteig begann mit dem Gequake einer Ente, die einen kleinen Tümpel auf der Lichtung bewohnte, auf der mein Zelt stand. Meine Anwesenheit war für die Ente offenbar Grund zur Aufregung und so versuchte ich meine Arbeiten im Camp leise zu erledigen. Ich startete mit Frühstück im Schlafsack und begann danach mein nasses Zelt zusammen zu packen. In der Nacht zuvor hatte es stark geregnet. Etwa um halb neun hatte ich alles gepackt und machte mich auf den Weg. 

Eine erste Herausforderung war es, überhaupt erst in die Gänge zu kommen, nachdem ich in der Nacht zuvor nicht besonders viel geschlafen hatte. Ich folgte dem Weg durch ein schönes Tal und ein kleines Dorf um schließlich zur Teichschlucht zu gelangen. Diese Schlucht zu durchwandern ist wunderschön allerdings auch sehr anspruchsvoll. Mit meinen etwas älteren Wanderstiefeln bin ich ab und zu bereits auf ebenen nassen Steinen gerutscht. Mir wurde einmal mehr klar, wie gefährlich es eigentlich ist, ganz alleine in abgeschiedenen Gebieten wandern zu gehen. Normalerweise gehört der Schwarzwald nicht zu diesen Bereichen aber in diesen Tagen gab es kaum ein menschliches Zeichen.


Nach dem erfolgreichen Passieren der Teichschlucht ging es weiter zum Hintereck, einer kleinen Hütte auf mehr als 1.000 m. Der Aufstieg war recht mühsam doch bereits auf den letzten Metern versprach ein Schild ein erfrischendes Getränk. Bereits von meiner vorhergehenden Wanderung auf dem Steig wusste ich, dass die Getränke in einem auch außerhalb der Hüttenzeiten zugänglichen Raum zur Selbstbedienung gelagert werden. So kam es, dass ich an einem etwas kühleren Tag ein kühles Bier genießen konnte!


Es folgte ein weiterer steiler und rutschiger Abstieg gefolgt von einer relaxten Wanderung entlang der Gutach bis nach Simonswald, wo meine Wanderung enden sollte.
Von dort nahm ich den Bus zurück nach Waldkirch und meinem Auto.
Alles in allem konnte ich mit meinem abschließenden Training zufrieden sein – sieht man einmal davon ab, dass mir danach jeder Muskel in den Beinen weh getan hat. 

Ich hoffe sehr, dass mir dieses intensive Training in meinen ersten Tagen auf dem PCT helfen wird.

 

some locals 🙂

 

 


 


 

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