14. August
 
 Deadfall Lake (1542.4) to Hwy 3 Campground (1566.3)
 
 23.9 miles
 
 It was not an easy decision for me. Hiking on my own had it’s downsides as well as hiking with someone else.
 One of the things I didn’t like was getting up too early and rushing in the morning. So I stayed in my tent while Liftoff and Prince were packing up. I joined them for breakfast and let them know that I would hike at my own pace again.
 They left the Lake without me.
 I packed up slowly and started hiking by myself again.
 I love it! I can just hike the way I want. Two steps fast, three steps slow. I can stand and take a photo or stand and just drink some water….
 I ended up leapfrogging with Liftoff and Prince all day. We even had lunch together and are camping now at the same spot.
 I did the same miles but I did them at my pace which feels much better than racing behind someone.
 
 The highlights of today were a rattlesnake that rattled at me from the distance and a little Baby deer I saw in the evening. I also met three southbounders and talked a while to Drifter. He promised some great landscape coming up in the Trinity Alps. I am looking forward to it.
 Today was easy hiking, mostly level or downhill. Tomorrow will be a day full of climbing again and I guess I will be slower than everyone else. But it doesn’t matter because gave myself something which is a rare good these days on the trail: time…
 
 
 Es war keine leichte Entscheidung für mich. Alleine wandern hat seine Nachteile genau wie mit jemandem zusammen zu wandern.
 Eines dieser Dinge die ich nicht mochte waren das zu frühe Aufstehen und das Gehetze am frühen Morgen. Und so blieb ich länger in meinem Zelt als Liftoff und Prince zusammenpackten. Zum Frühstück gesellte ich mich zu Ihnen und ließ die beiden wissen, dass ich in meinem eigenen Tempo weiterwandern würde.
 Die beiden verließen den See also ohne mich. Ich packte langsam zusammen und machte mich alleine auf den Weg.
 Ich liebe es! Ich kann einfach laufen wie ich will. Zwei Schritte schnell, drei Schritte langsam. Ich kann stehen bleiben und ein Foto machen oder stehenbleiben und einfach nur was trinken…
 Ich traf die beiden den ganzen Tag wieder. Einmal machten sie Pause, einmal ich. Mittagspause machten wir zum Teil gemeinsam und wir campen sogar wieder am gleichen Platz. Ich bin genauso weit gelaufen wie die beiden. Allerdings in meinem eigenen Tempo und das fühlt sich viel besser an als jemandem hinterher zu rennen.
 
 Die heutigen Highlights waren eine Klapperschlange die mich aus der Ferne angeklappert hat und ein kleines Babyreh, das ich heute Abend gesehen habe.
 Außerdem habe ich drei Wanderer getroffen, die den PCT von Nord nach Süd gehen getroffen und mich eine Weile mit Drifter unterhalten. Er hat mir einige großartige Landschaften in den Trinity Alps prophezeit. Ich freu mich drauf!
 Heute war das Wandern relativ einfach. Der Trail verlief hauptsächlich flach oder bergab. Morgen wird es wieder ein Klettertag werden und ich vermute, dass ich langsamer sein werde als alle anderen.
 Aber das macht nichts, denn ich habe mir selbst etwas gegeben, das in diesen Tagen auf dem Trail ein knappes Gut ist: Zeit….
 
 

   
    
   
   

having miles around all day I didn’t realize how far I hiked. this sign reminded me of it. 2500 km!!

    
   

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