28. June
 
 Goddard Canyon Camp (851.9) to Bear Creek Camp (868.9)
 
 17 miles
 
 We started our hiking day by following a beautiful wild river for a while. As always the sun was shining.
 Around lunchtime we entered the John Muir Wilderness and I decided to get my sunglasses out. After a while it got darker and darker… Where was the sun? Clouds were forming in the Sky.
 
 We headed towards Seldon Pass which should be fairly easy compared to the other passes we’ve done. I felt a bit weak going up some switchbacks. I already realized the last days that general exhaustion took hold of me. We have done a lot of climbing and I am ready for some Zeros! Two more days….
 Seldon Pass hold it’s promise and was easy. Not too much snow, no dangerous rockclimbing.
 After the pass we had to Cross another creek. Bear Creek should be as difficult as Evolution Creek. To me it seemed to be much stronger. Our trousers were wet to the top when we looked around for a good tentsite. The Sky was covered in clouds and we put our tents up as fast as possible. Navigator just went to get some water from the Creek and I was Finishing my tent set-up when the hail started to fall. Hail, rain and loud thunder. We just got ready at the right time.
 We had dinner sitting in our sleeping bags, talking through tentwalls and listening to the rain.
 Unfortunately our trousers will still be wet tomorrow…
 
 
 Wir starteten unseren Wandertag indem wir einem wunderschönen wilden Fluss folgten. Die Sonne schien wie immer. Um die Mittagszeit beschloss ich meine Sonnenbrille endlich aufzusetzen. Doch was war das? Es wurde immer dunkler…. Wolken formatierten sich am Himmel.
 
 Wir waren auf dem Weg zu Seldon Pass, der etwas einfacher sein sollte als die bisherigen Pässe. Ich fühlte mich etwas schwach, als wir in Haarnadelkurven den Berg erklommen. Aber ich hatte bereits in den vergangenen Tagen bemerkt, dass eine allgemeine Müdigkeit von mir Besitz ergriff. Wir sind in den letzten Tagen viel geklettert und ich war bereit für ein paar Zeros! Noch zwei Tage…
 
 Seldon Pass hielt sein Versprechen und war relativ einfach. Nicht zu viel Schnee und keine gefährlichen Klettereinlagen.
 Nach dem Pass mussten wir einen weiteren Fluss durchqueren. Bear Creek sollte genauso schwer sein wie Evolution Creek. Ich fand die Strömung sogar noch etwas stärker. Mit komplett nassen Hosen machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Platz für unsere Zelte. Der Himmel war wolkenverhangen und wir schlugen unsere Zelte auf so schnell wir konnten. Navigator war gerade zurück zum Creek gelaufen um Wasser zu holen und ich war gerade in den letzten Zügen des Zeltaufbaus als es anfing zu hageln. Hagel, Regen, lauter Donner, ein paar Blitze…. Wir waren gerade zur richtigen Zeit fertig geworden.
 Zum Abendessen saßen wir in unseren Schlafsäcken und unterhielten uns durch Zeltwände.
 Unglücklicherweise werden unsere Hosen morgen früh immer noch nass sein….
 
 
 

   
    
    
 
   
   
   
 

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