21. Juli
 
 Lake Richardson Camp (1120.8) to Squaw Creek Camp (1143.0)
 
 22.2 miles
 
 I was sitting close to the lake watching what was going on under the surface. I had my breakfast and was fighting against Mosquitos. First I wanted to go without breakfast but then I decided the beauty of the lake weighs more than peace from attacking Mosquitos.
 
 The hiking today started with a climb up to Barker Pass. There was a trailhead. Coming out of the Woods a voice shouted at me “Do you want a burger or is it too early?” How could it be too early???
 Pip and Stitch were doing some trailmagic. They provided cool Sodas, burgers, eggs, Chips, everything!! It was awesome!
 
 Two burgers and two Mountain Dews later I finished my climb up to the Pass. Afterwards it was a bit downhill until I had to climb in switchbacks up to the start of the Granite Chief Wilderness.
 On my way up I met a dayhiker and an older fellow Jogging (!) up the switchbacks. We chatted for some time and he recommended a certain flower for Cooking tea. Well, I am still stoveless…
 
 The next part of the trail was kind of hard for me. The trail followed a ridge and crested along a partially steep mountainside. Still wearing my old shoes I had some nervous moments and I had to keep my concentration high all the time.
 After what felt like eternity the trail switchbacked down again.
 At mile 1136 was a nice campsite close to water. I decided to head on. Another five miles in the early evening would make it a 20 today.
 After a while it was mostly uphill. But I enjoyed hiking with the sun standing low. It was somehow very peaceful on the trail.
 
 Tonight I camp close to Squaw Creek where I had a small Bath to get rid of the Deet and sweat on my skin.
 There are three girls in one tent and there’s a couple in the rocks. They all had ursacks and hung their food. I feel bad. My food is in my tent together with all the other smelly stuff. Including myself 😉
 I even had dinner in my tent to escape the mozzies.
 
 The even bigger Problem is the zipper of my inner tent. I think one is broken but the other one still works. Now I have to zip the other way round. Hopefully I’ll remember that when I have to go out tonight…
 
 
 Ich sass am See und betrachtete das Treiben unter der Wasseroberfläche. Ich aß mein Frühstück und versuchte vergeblich alle freien Hautpartien gegen Mosquitos zu verteidigen.
 Zuerst wollte ich ohne Frühstück loswandern, entschied dann aber dass mir die Schönheit des Sees wichtiger war als die Ruhe vor den Plagegeistern.
 
 Das Wandern startete heute mit dem Aufstieg zu Barker Pass. Unterwegs war eine Straße mit Parkplatz. Als ich aus dem Wald herauskam rief eine Stimme: “Willst du einen Burger oder ist es dafür zu früh?” Wie konnte es dafür zu früh sein???
 Pip und Stitch campten für ein paar Nächte am Parkplatz und spendeten Trailmagic. Es gab kühle Getränke, Burger, Eier, Chips, alles!! Einfach super!!!
 
 Zwei Burger und zwei kühle Getränke später beendete ich meinen Aufstieg zum Pass. Danach ging es ein Stückchen abwärts, bevor ich in Serpentinen zum Beginn der Granite Chief Wilderness hochsteigen musste. Unterwegs traf ich einen Tageswanderer und einen älteren Herrn der die Serpentinen hochjoggte (!). Wir unterhielten uns ein Weilchen und er empfahl mir eine bestimmte Pflanze mit der man einen guten Tee kochen konnte. Naja… Ich bin immer noch ohne Kocher unterwegs…
 
 Der nächste Wegabschnitt war etwas hart für mich. Der Trail folgte einem Gebirgszug und verlief seitlich an einem Teils sehr steilen Berghang. Da ich immer noch meine alten Schuhe trug hatte ich ein paar spannende Momente und musste die Konzentration die ganze Zeit hochhalten.
 Nach einer gefühlten Ewigkeit verlief der Trail in Serpentinen wieder abwärts.
 Bei Meile 1136 gab es ein schönes Plätzchen zum campen bei einem kleinen Bächlein. Ich entschied mich aber dafür weitere fünf Meilen zu gehen und somit die 20 Meilen zu knacken. Nach einer Weile ging der Trail nur noch aufwärts. Es war anstrengend und doch war es schön am frühen Abend bei tiefstehender Sonne zu wandern. Der Trail hatte etwas friedvolles.
 
 Heute Abend campe ih in der Nähe von Squaw Creek. Hier sind außer mir noch drei Mädels in einem Zelt und auf den Felsen ein älteres Pärchen. Alle haben ihr Essen in Ursacks verstaut und an den Bäumen aufgegangen. Ich fühle mich schlecht. Mein Essen ist in meinem Zelt, sowie alle anderen Sachen die riechen. Inklusive mir… 😉
 Ich habe sogar mein Abendessen im Zelt gegessen um den Mozzies zu entkommen.
 
 Ein viel größeres Problem ist der Reißverschluss meines Innenzelts. Ein Schlitten ist wohl kaputt aber der andere funktioniert noch. Jetzt muss ich andersherum zuzippen. Hoffentlich denke ich daran, wenn ich heute Nacht raus muss….
 
 
 


   
    

   
    
   
   
    
    
    
    
 

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